Bhutan Cordyceps

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Geschichte der Cordyceps

 

Die Geschichte des Raupenpilz (Cordyceps Sinensis), auch Schlauchpilz genannt, beginnt ca. vor 1000 Jahren. Erstemal erwähnt wurde er im 15. Jahrhundert in der traditionellen tibetischen Medizin. In der chinesischen Medizin wird er erstamls um 1694 und in Europa erstamls ca. um 1736 erwähnt. Der Handel begann im 17. Jahrhundert zwischen China und Tibet. Er wurde als Tauschware für Tee und Seide verwendet. Der Pilz wird hauptsächlich in China und im Osten Asiens geschätzt. Er ist ein begehrter und teurer Heilpilz. Die Nachfrage nach dem Pilz stieg in den letzten 20 Jahren extrem an, daran Schuld ist der zunehmende Wohlstand in den asiatischen Ländern, der diesen Menschen ermöglicht diesen Heilpilz zu kaufen. Wegen seiner leistungs- und libidosteigernden Wirkung wurde er ab 1993 auch international bekannt. Cordyceps werden im Westen meist als Nahrungsergänzungsmittel als Pulver, Kapsel- oder Tablettenform verkauft. Der Preis ist deshalb in den letzten 20 Jahren um 300% gestiegen.

 

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Originale "Cordyceps Sinensis" aus Bhutan

 

Er wächst in Höhenlagen zwischen 3500 - 5000 m im Hochland des Himalya. Er kommt hauptsächlich in der Himalaya Region in China, Tibet, Nepal und Bhutan vor.

Seine heilende und gesundheitsfördernde Wirkung wurde damals von Hirten festgestellt. Jedes Jahr wenn die Hirten ihre Tiere von den Hochweiden ins Tal holten, stellten Sie fest das die Tiere wesendlich gesünder, kräftiger und fruchtbarer waren als die Tiere die unterhalb von 3000 m oder im Tal blieben. Auch die Lebenserwartung dieser Tiere hatte sich deutlich gesteigert. Die Hirten begaben sich auf die Suche nach der Ursache und schnell wurden sie fündig. Sie begutachteten die Weiden und fanden hier den Cordycep, der in den Sommermonaten aus der Erde spitzt. Beim Abgrassen der Weiden nehmen die Tiere unbewusst den Pilz zu sich.

Ein anderer Name für den Pilz ist Yartsa gunbu und er hat in den Himalyastaaten einen waren Goldrausch unter den Einheimischen ausgelöst. Alleine in Nepal machten sich im Jahre 2006 ca. 69900 Menschen auf die Suche nach den begehrten Heilpilz. Der bhutanische Cordycep zählt zu den besten und begehrtesten auf der Welt. Er wächst in den Hochlagen Bhutans z. B. bei den Laya´s. Die Laya´s sind eine Völkergruppe mit eigenen Trachten in Bhutan. Sie wurden durch den Cordycep sehr reich.